Sardinien ist eine der beliebtesten Urlaubsorte nicht nur der Deutschen. Die zweitgrößte Insel im Mittelmeer besticht durch ihre weitläufigen Sandstrände, die es durchaus mit denen der Karibik aufnehmen können.
Wer gerne die Insel auf eigene Faust erkunden möchte, mietet am besten einen Leihwagen, die in den größeren Städten wie Cagliari und Olbia hauptsächlich am Flughafen angeboten werden. Die Preise bewegen sich für einen Kleinwagen um die 20 Euro am Tag, wobei Steuer und Versicherung noch nicht eingerechnet sind. In der Hochsaison von Mai bis September sind die Tagesmieten außerdem deutlich höher. Für ein Mittelklasse Modell muss der Mieter in dieser Zeit um die 50 Euro hinblättern. Am besten ist, man vergleicht zu Hause in Ruhe die durchaus unterschiedlichen Preise der Anbieter und bucht dann über das Internet mit der Kreditkarte. Der Urlauber sollte aber bedenken, dass er im Falle einer Änderung der Reisedaten oder der Verlängerung der Mietzeit keinen Anspruch auf gleichbleibende Preise hat.
Bei Abholung des Wagens sollte sich der Urlauber genau über den Zustand informieren. Jeder Kratzer oder Delle, die bei Reiseantritt übersehen wurde, kann hinterher dem Mieter angerechnet werden. Es gibt manche Unternehmen, die die Kosten für den Schaden dann gleich von der Kreditkarte abbuchen. Auch sollte der Mieter auf die Altersgrenze achten. Der Versicherungsschutz gilt erst ab dem Alter von 21 Jahren. Sollte die Leihwagen-Vermietung versäumen, die Angaben im Führerschein zu überprüfen, ist der Mieter bei Unterschreitung trotzdem nicht versichert.
Fast alle Autovermieter aus der Insel bieten eine zusätzliche Reifenversicherung an. Urlauber, die gerne ‘Off Road’ einsame Gegenden und Strände entdecken wollen, sollten nicht versäumen, diese in Anspruch zu nehmen. Obwohl Sardinien grundsätzlich über ein gut ausgebautes Straßennetz verfügt, gibt es durchaus unbefestigte Schotterwege, die zwar in malerische Plätze münden, aber so manchen Reifen unbrauchbar machen. In der Regel ist das Abschleppen des Wagens Bestandteil der Reifenversicherung.
Sind die Formalitäten nun endlich erledigt, ist schon die nächste Regel in Sicht: Auf Sardinien gilt ein strenges Tempolimit von 90 km/h. Die teilweise recht kurvenreichen Straßen der Insel sollte man mit Vorsicht genießen, was durchaus seine Vorteile bietet, denn bei geringem Tempo hat man mehr von der Aussicht.

Liebe Reisenden,
dass das Unterwegssein den Menschen bildet und seinen Horizont erweitert, ist ja hinlänglich bekannt. Dabei ist es im Grunde auch egal, ob man nach Neu Seeland fährt, durch die Pyrenäen wandert oder im Harz seine Zelte aufschlägt. Hier liegt auch für mich der Hase im Pfeffer, denn auf meinem Blog weimareins.de finden sich Artikel und Informationen die sich nicht an Ländergrenzen oder Kontinente orientieren, sondern versuchen die ganze Welt unter einen Hut zu kriegen. Mich freut es, dass Sie auch Ihren Weg zu mir gefunden haben und ich hoffe Sie finden hier was Sie suchen, damit Ihre nächste Reise garantiert gelingt. Ihre Reiseleiterin,
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